Wie fühlen sich Wehen an?
- Sarah Rosenow
- 19. Sept. 2025
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. Sept. 2025

Ich weiß noch genau, wie es war, das erste Mal schwanger zu sein.So viele neue Eindrücke, Gefühle – und dann diese eine Frage, die mich nicht losließ:👉 „Wie fühlen sich Wehen eigentlich an?“
Also stellte ich sie meiner Hebamme.
Ihre Antwort:„So ähnlich wie starke Periodenschmerzen.“ Ich nickte, aber innerlich war ich nicht wirklich schlauer.
Was genau bedeutet das? Ziehen? Brennen? Krämpfe? Wo tut es weh? Wie stark?Und woran erkenne ich, dass es echte Wehen sind – und nicht bloß Übungswehen oder Rückenschmerzen? Aus heutiger Sicht finde ich es auch sehr schade, dass sie von Schmerzen sprach, denn Wehen müssen nicht weh tun. Dazu gleich mehr.
Eure Fragen:
Wie fühlt es sich an, wenn meine Wehen beginnen?
Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment: Ich lag auf dem Sofa, dachte, ich hätte einfach nur Rückenschmerzen vom langen Sitzen. Dann kam dieses Ziehen im Unterbauch. Kurz. Wieder weg. Eine halbe Stunde später wieder. Und dann wurde mir langsam klar – das ist nicht einfach nur ein Zwicken. Da tut sich was.
Wenn die ersten Wehen beginnen, fühlt sich das für viele Frauen zunächst unspektakulär an – fast so, als würde die Periode einsetzen.👉 Ein ziehender, drückender Schmerz im Unterbauch.👉 Manchmal strahlt er in den Rücken oder die Oberschenkel aus.👉 Der Bauch wird hart, dann wieder weich.👉 Es kommt in Wellen – nicht dauerhaft, sondern in Abständen.
Einige beschreiben den Beginn der Wehen so:
„Wie starke Menstruationsschmerzen, nur rhythmischer.“„Ein Druck nach unten, der langsam intensiver wird.“„Es hat sich angefühlt, als würde mein Körper plötzlich einen eigenen Takt haben.“
Wichtig ist: Die ersten Wehen fühlen sich bei jeder Frau etwas anders an.Aber es gibt ein paar typische Merkmale, auf die du achten kannst:
Typische Anzeichen dafür, dass es wirklich losgeht:
Das Gefühl kommt regelmäßig – z. B. alle 20, dann alle 15 Minuten.
Wärme, Ruhe oder ein Bad verändern das Gefühl nicht wesentlich.
Der Bauch wird bei jeder Welle (Wehe) spürbar hart und entspannt sich danach wieder.
Die Intensität nimmt langsam aber sicher zu.
Ich empfehle dir, es dir gemütlich zu machen. Den Fokus auf die Wehen zu lenken, statt dich mit irgendwas abzulenken. Atemtechniken anzuwenden. Dich zu bewegen, wie es dir gut tut. Meditationen oder Hypnosen zu machen. Dich darauf zu freuen, dass dich jede einzelne Wehe deinem Baby näher bringt.
Und falls du dir unsicher bist: Scheue dich nie, deine Hebamme oder Klinik anzurufen. Dafür sind sie da – auch wenn du dir nicht sicher bist, ob es wirklich losgeht.
Ganz wichtig: Die Latenzphase kann sich mehrere Tage oder Wochen hinziehen. Du brauchst nicht beunruhigt sein. Das ist ein ganz normaler Schritt im Geburtsgeschehen. Mehr dazu liest du in meinem Artikel zu den Geburtsphasen.
Was genau sind Wehen – und warum tun sie weh?
Wenn ich an Wehen denke, denke ich heute nicht mehr an Schmerz.Ich denke an Kraft. An Bewegung. An ein Zusammenspiel von Körper und Natur, das sich manchmal überwältigend anfühlt – aber einem klaren Ziel folgt: Dein Baby auf die Welt zu bringen.
Was sind Wehen überhaupt?
Wehen sind Muskelkontraktionen der Gebärmutter, die dafür sorgen, dass sich der Muttermund öffnet und dein Baby nach und nach tiefer ins Becken rutscht.Sie sind also nicht dein Gegner, sondern dein Unterstützer – auch wenn sie sich manchmal ganz schön heftig anfühlen.
Dabei zieht sich die Gebärmutter rhythmisch zusammen und entspannt sich wieder. Du spürst diese Bewegung als Druck, Ziehen oder Schmerz im Unterbauch, Rücken oder Becken. Im Laufe der Geburt verändern sich die Wehen: Sie werden länger, stärker und kommen in kürzeren Abständen.
Warum tun Wehen weh?
Ganz ehrlich: Sie müssen nicht weh tun, aber die meisten Frauen spüren einen gewissen Schmerz. Manche stärker, andere schwächer. Woran das liegt verrate ich dir noch. Die allermeisten spüren aber ein starkes Körpergefühl - weil der Körper hart arbeitet. Der Gebärmuttermuskel ist riesig (der größte Muskel in deinem Körper während der Schwangerschaft!) – und er leistet Schwerstarbeit.Durch die Kontraktionen wird der Muttermund gedehnt, das Gewebe vorbereitet, dein Baby vorangebracht.
Dazu kommt:
Die Gebärmutter drückt auf Nervenbahnen – das kann ziehend, stechend oder brennend wirken.
Die Dehnung von Bändern und Muskulatur ist intensiv – vor allem bei der ersten Geburt.
Hormonelle Prozesse (z. B. die Ausschüttung von Prostaglandinen und Oxytocin) lösen nicht nur Kontraktionen, sondern auch ein Wechselbad der Gefühle aus.
Aber: Diese starken Empfindungen dienen als Wegweiser. Sie sind nicht sinnlos. Sie haben eine Funktion – und das macht sie besser annehmbar, wenn man sie versteht. In diesem Video hab ich dir genau erklärt, wie Schmerzempfindungen bei der Geburt entstehen.
Welche Arten von Wehen gibt es – und wie kann ich sie unterscheiden?
Am Anfang dachte ich ehrlich gesagt: Wehe ist Wehe.Aber je näher die Geburt rückte, desto mehr hörte ich plötzlich von Übungswehen, Senkwehen, Eröffnungswehen, Presswehen und sogar Nachwehen – und ich fragte mich:Wie soll ich da bitte den Überblick behalten?
Die gute Nachricht: Du musst nicht jede Wehenart perfekt einordnen können. Aber es hilft enorm, grob zu wissen, was in welcher Phase passiert – und wie sich die verschiedenen Wehen anfühlen können.
Hier ein Überblick für dich – verständlich, ehrlich und alltagsnah:
1. Übungswehen (Braxton-Hicks-Wehen)
Wann? Ab ca. der 20. Schwangerschaftswoche möglich
Wie fühlen sie sich an?
Der Bauch wird hart
Meist schmerzfrei oder nur leicht ziehend
Kein fester Rhythmus
Kommen und gehen – oft nach Bewegung oder Stress
Was bewirken sie?
Trainieren die Gebärmutter
Haben keinen Einfluss auf den Muttermund
📌 Tipp: Wärme, Ruhe oder Lagewechsel helfen oft – und lassen sie wieder verschwinden.
2. Senkwehen
Wann? Etwa 2–4 Wochen vor der Geburt (besonders beim ersten Kind)
Wie fühlen sie sich an?
Tiefes Ziehen oder Druck nach unten im Becken
Oft wie Rückenschmerzen
Unregelmäßig
Was bewirken sie?
Das Baby rutscht tiefer ins Becken
Keine Muttermundöffnung, aber Vorbereitung
📌 Tipp: Viele Frauen spüren danach, dass sie „freier atmen“ können – weil das Baby nicht mehr so auf das Zwerchfell drückt.
3. Eröffnungswehen (Geburtswehen)
Wann? Wenn es wirklich losgeht – Beginn der Geburt
Wie fühlen sie sich an?
Stärker und länger als Übungswehen
Regelmäßig: z. B. alle 10, dann 5 Minuten
Ziehen, Druck, Wellengefühl – oft im Bauch und Rücken
Was bewirken sie?
Öffnen den Muttermund
Bringen das Baby Stück für Stück Richtung Ausgang
📌 Tipp: Ab diesem Zeitpunkt lohnt es sich, Wehen zu dokumentieren und Ruhe zu bewahren – es geht los, aber noch nicht im Eiltempo.
4. Presswehen
Wann? In der letzten Phase der Geburt
Wie fühlen sie sich an?
Starker Druck nach unten
Unwillkürlicher Pressdrang
Sehr intensive, oft kraftvolle Kontraktionen
Was bewirken sie?
Schieben das Baby durch den Geburtskanal
Unterstützen die eigentliche Geburt
📌 Tipp: Du musst nichts „leisten“. Vertrau deinem Körper – er übernimmt. Die Hebamme hilft dir, mitzuarbeiten, nicht zu kämpfen.
5. Nachwehen
Wann? In den Stunden und Tagen nach der Geburt
Wie fühlen sie sich an?
Krampfartig
Meist beim Stillen stärker spürbar
Was bewirken sie?
Die Gebärmutter zieht sich zurück
Unterstützen die Rückbildung
📌 Tipp: Besonders bei Folgeschwangerschaften intensiver spürbar – Wärme & Nachsorge-Tipps können helfen.
Woran erkenne ich, ob es echte Wehen sind oder nur Übungswehen?
Am Ende der Schwangerschaft ist es gar nicht so leicht, das Ganze einzuordnen.Ist das gerade „nur“ eine Übungswehe – oder geht es jetzt wirklich los?Ich weiß noch, wie oft ich da gesessen habe, mich gefragt habe, ob das Ziehen normal ist oder ein Zeichen.
Was dir hilft: Es gibt ein paar typische Unterschiede, an denen du dich orientieren kannst.
Übungswehen (auch Braxton-Hicks-Wehen genannt) sind meistens unregelmäßig.Der Bauch wird hart, vielleicht spürst du ein leichtes Ziehen – aber es kommt und geht, ohne Rhythmus, und bleibt oft eher unangenehm als schmerzhaft.Wenn du dich hinlegst, ein warmes Bad nimmst oder dich bewegst, verschwinden sie oft wieder.
Echte Geburtswehen hingegen fühlen sich anders an:Sie sind regelmäßig – zum Beispiel alle 10 Minuten, dann alle 7, dann alle 5.Sie kommen in Wellen, werden länger, intensiver und schmerzhafter.Man spürt sie oft nicht nur im Bauch, sondern auch im Rücken, Becken oder sogar in den Oberschenkeln.Und: Sie lassen sich nicht mehr „wegatmen“ oder durch Positionswechsel beeinflussen. Dein Körper bleibt in diesem Rhythmus – weil er jetzt arbeitet.
Ein ganz praktischer Test ist der sogenannte Badewannen-Test:Wenn du ein warmes Bad nimmst und die Kontraktionen verschwinden oder deutlich schwächer werden, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Übungswehen.Bleiben sie gleich oder werden sogar stärker, kann das ein Hinweis auf echte Geburtswehen sein.

Wann sollte ich losfahren und mich auf den Weg zum Geburtsort machen?
Die Wehen sind da. Irgendwie. Und dann fragst du dich:„Soll ich jetzt los? Oder lieber noch ein bisschen abwarten?“
Eine klare Antwort gibt es darauf nicht – denn: Der richtige Zeitpunkt hängt nicht nur von den Wehen ab, sondern von dir.
Hebammentipp: Die 5-1-1-Regel als Orientierung
Viele Hebammen empfehlen die sogenannte 5-1-1-Regel:
Die Wehen kommen alle 5 Minuten,
dauern jeweils etwa 1 Minute,
und das Ganze läuft schon seit mindestens 1 Stunde.
Wenn du zusätzlich das Gefühl hast, dass du während der Wehen nicht mehr gut sprechen oder laufen kannst, ist das ein Zeichen, dass dein Körper nun wirklich in die Geburtsarbeit einsteigt.
Aber – und das ist wichtig: Das ist nur eine Orientierung, kein Muss.
Und wann ist dein richtiger Zeitpunkt?
Manche Frauen möchten lieber früher in der Klinik oder im Geburtshaus sein, um sich vor Ort einzurichten, anzukommen und Unterstützung zu spüren.Andere fühlen sich zuhause sicherer und entspannter und bleiben gern so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung.
Beides ist richtig.
Denn:
➡️ Es geht nicht darum, eine Regel zu erfüllen.
➡️ Es geht darum, dass du dich sicher fühlst.
Wie kann ich Geburtsschmerzen leichter erleben und mit ihnen umgehen?
Wenn ich heute an Geburtsschmerzen denke, denke ich anders darüber als noch vor meiner ersten Geburt.Damals dachte ich: Schmerz ist Schmerz – da muss man halt durch.Was ich nicht wusste (und rückblickend so gern früher erfahren hätte):Schmerzen sind nicht einfach „da“ – sie entstehen in unserem Gehirn.
Was bedeutet das genau?
Zunächst ist da nur ein Reiz.Im Fall der Geburt ist das z. B. das Ziehen der Längsmuskulatur, die auf den Muttermund wirkt, oder der Druck des Babys, das sich ins Becken schiebt.Ob daraus ein unangenehmes Ziehen, ein erträglicher Druck oder ein intensiver Schmerz wird, entscheidet unser Gehirn – basierend auf dem, was wir glauben, erwarten und fühlen.
Ich sage das nicht, um dir zu versprechen, dass Geburt komplett schmerzfrei sein kann, wenn du nur „alles richtig machst“ – ganz im Gegenteil.Ich sage das, um dir den Mut zu machen, dass du etwas tun kannst.Nicht gegen die Wehen, sondern mit deinem Körper – und mit deinem Geist.
Was dir helfen kann, besser mit den Schmerzen umzugehen:
Verständnis statt Angst: Wenn du verstehst, warum dein Körper das tut, kannst du dich leichter auf ihn einlassen.
Atemtechniken: Tiefe, bewusste Atmung beruhigt dein Nervensystem – sie holt dich raus aus dem Schmerzfokus und rein ins Vertrauen.
Bewegung & Positionen: Du bist nicht ans Bett gefesselt. Gehen, Kreisen, Hocken – all das kann helfen, die Intensität der Wehen besser anzunehmen.
Wärme & Wasser: Ein warmes Bad oder eine Wärmflasche auf dem unteren Rücken können Wunder wirken.
Mentale Bilder & Affirmationen: Stell dir die Wehen wie Wellen vor – sie kommen, sie tragen dich, sie gehen.
Musik, Düfte, Umgebung: Schaffe dir einen Raum, der dich stärkt – ob mit beruhigender Musik, ätherischen Ölen oder einem vertrauten Licht.
Begleitung, die dich versteht: Eine einfühlsamer Partner*in oder Doula kann dich genau dann halten, wenn du es brauchst.
Und was, wenn das nicht reicht?
Auch das ist okay.Es gibt pflanzliche Mittel, wie z. B. Homöopathie, Akupunktur oder ätherische Öle – und es gibt natürlich auch schulmedizinische Optionen wie Buscopan, Lachgas oder eine PDA.
Du musst nicht „durchhalten“, um „gut zu gebären“.Du darfst deine Grenzen spüren – und du darfst Hilfe annehmen.
Geburt beginnt im Kopf – und du darfst dein Mindset gestalten
Wenn dich dieses Thema tiefer interessiert, kann ich dir nur empfehlen, dich mit dem Konzept auseinanderzusetzen, dass Geburt nicht nur körperlich, sondern auch emotional und mental passiert. Es gibt wunderbare mentale Geburtsvorbereitungskurse, wie z.B. mein Geburtsglück –, die dir zeigen, wie du mit Schmerzreizen bewusst umgehen kannst, wie du dich vorbereitest und wie du dein Geburtserlebnis aktiv beeinflussen kannst.Nicht, um alles zu kontrollieren – sondern um dich innerlich zu stärken.
Denn das ist es, was ich dir mitgeben möchte:Du hast Möglichkeiten. Du hast Einfluss. Du darfst mitgestalten. Und du bist nicht machtlos.
Wie kann ich mit meinen Ängsten und Gefühlen rund um die Wehen umgehen?
Wenn ich ganz ehrlich bin:Ich hatte vor meiner ersten Geburt nicht nur Angst vor den Schmerzen –ich hatte auch Angst, die Kontrolle zu verlieren.Angst, nicht „gut“ zu gebären.Angst, dass etwas nicht nach Plan läuft.Und dann diese innere Stimme:„Werde ich das überhaupt schaffen?“
Wenn du solche Gedanken kennst:Du bist nicht allein.Angst gehört zur Geburt dazu.Denn dein Körper begibt sich in einen Zustand, den er vielleicht noch nie erlebt hat – und dein Gehirn versucht, dich zu schützen.Manchmal mit Anspannung. Manchmal mit Fluchtgedanken. Manchmal mit Tränen.
Was dir im Umgang mit Angst und Unsicherheit helfen kann:
1. Sprich deine Ängste aus – nicht nur in Gedanken.
Ob mit deiner Hebamme, einer Freundin, deinem Partner oder in einem Geburtsvorbereitungskurs:Sobald du deine Ängste aussprichst, verlieren sie oft an Macht.Was benannt ist, kann nicht mehr so stark im Verborgenen wirken.
2. Nimm deine Gefühle ernst – ohne sie zu dramatisieren.
Du darfst nervös sein.Du darfst unsicher sein.Und du darfst dir trotzdem zutrauen, dass du das schaffst.Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz Angst weiterzugehen.
3. Bereite dich emotional vor – nicht nur körperlich.
Viele konzentrieren sich auf Kliniktasche, Geburtsplan und Atmung – aber vergessen, dass auch die Seele mitgeht.Frage dich:
Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?
Was beruhigt mich, wenn ich gestresst bin?
Was wünsche ich mir von der Person, die mich begleitet?
4. Visualisiere Kraft statt Katastrophen.
Stell dir vor, wie dein Körper arbeitet.Wie du die Wellen reitest, getragen wirst, atmest, loslässt.Nicht jede Geburt ist sanft – aber viele sind kraftvoll.Und vor allem: deine wird einzigartig.
5. Nutze mentale Tools.
Affirmationen, Meditationen, Hypnobirthing, Journaling – such dir das aus, was zu dir passt.Manchmal reicht schon ein einziger Satz, der dich durch eine Welle trägt:„Ich öffne mich. Ich atme. Ich bin sicher.“
Fazit
Wie du Wehen wahrnimmst, ist ganz individuell. Manche empfinden sie als fordernd, andere als kraftvoll, wieder andere als beides.Aber du musst dem nicht einfach ausgeliefert sein.
Mit dem richtigen Wissen
mit Atemtechniken, die dir guttun
mit mentalen Strategien und einer liebevollen Begleitung kannst du die Wehen als das erleben, was sie sind: Wellen, die dich zu deinem Kind tragen.
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